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Gesundheitsblog: Frühjahrsmüdigkeit und was wir dagegen tun können - Freitag, den 07. April 17

Die Tage werden länger, die Temperaturen milder und die Natur erwacht zum Leben. Eigentlich ein Grund zur Freude! Das gilt jedoch nicht für diejenigen, die sich einfach nur müde und schlapp fühlen! Sie leiden an einem Phänomen namens Frühjahrsmüdigkeit. Doch wir haben Tipps für Sie, was dagegen hilft!

Eines vorneweg: Ja, es gibt sie wirklich, die Frühjahrsmüdigkeit. Deutschlandweit sind jedes Jahr etwa 50 bis 70 Prozent der Menschen betroffen. Warum das so ist, hat mehrere Gründe: Wechselhaftes Wetter führt zu schwankendem Blutdruck, der wiederum den Kreislauf aus der Bahn werfen kann. Hinzu kommt, dass bei dem einen oder anderen die Zeitumstellung wie ein kleiner Jetlag wirkt. Insofern braucht der Körper einige Tage, um sich an die Frühjahrszeit anzupassen.

Was können wir gegen die Frühjahrsmüdigkeit tun:
Genug schlafen, aber nicht zu lange. Sieben bis acht Stunden reichen aus, gerne in Kombination mit einer erfrischenden Wechseldusche. Ausreichend Bewegung an der frischen Luft hilft ebenfalls, dem Frühjahrstief zu entkommen.

Nach den Wintermonaten fehlt es unserem Körper unter anderem an Vitamin D. Da hilft raus ins Freie und Sonne tanken. Zusätzlich sind Fische, Pilze und Eier gute Lieferanten des Sonnenvitamins. Frisches Obst und Gemüse enthalten Vitamin B, C und E. Diese kurbeln den Stoffwechsel an und stärken das Immunsystem. Um der Müdigkeit entgegenzuwirken und den Blutzuckerspiegel konstant zu halten, können ebenfalls Ballaststoffe (Vollkorn, Hülsenfrüchte, Müsli u.a.) helfen.