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Gesundheitsblog: Muskelkater: Warum Schmerzen ein gutes Zeichen sein können! - Freitag, den 26. Mai 17

Die Frühjahrszeit ist für viele Menschen gleichbedeutend mit dem Start der sportlichen Freiluftsaison. Straßen, Bolzplätze und Parks füllen sich mit Radfahrern, Freizeitkickern und sonstigen Sport treibenden Menschen.

Während die einen die ersten warmen Tage nutzen, um nach Monaten im Fitnessstudio endlich wieder in der Natur Sport machen zu können, schleppen sich andere nach monatelanger Winterpause mehr recht als schlecht über die Waldpfade. Was Hobbysportler und Profis dabei oft vereint, ist eine harmlose, aber weit verbreitete Sportverletzung: der Muskelkater.

Bewegung an der frischen Luft tut gut. Alle Organe, Muskeln sowie unser Gehirn werden in der Natur optimal mit Sauerstoff versorgt. Darüber hinaus fördert Sport das Wohlbefinden, stärkt unser Immunsystem und regt sowohl den Kreislauf als auch die Durchblutung an. Wir werden im wahrsten Sinne des Wortes fit! Wenn da nur nicht der Tag danach wäre und der mit dem Sport oft einhergehende Muskelkater. Warum aber brennen die Muskeln eigentlich so sehr, wenn man sich sportlich verausgabt hat?

„Ehrlich gesagt, man weiß es noch nicht ganz genau“, sagt Dr. Stephan Bernhardt. Laut dem Berliner Allgemeinmediziner geht man beim Muskelkater von winzigen Verletzungen in den Muskeln aus (sogenannte Mikroverletzungen). Diese Überlastungsverletzungen sind nicht schädlich und werden von der Muskulatur selbstständig geheilt. Mehr noch: Nachdem der Muskel „repariert“ wurde, ist er belastbarer als vorher und kann ein höheres Niveau erreichen.

Was aber tun, wenn man seine eigene Fitness etwas überschätzt hat und am nächsten Morgen mit Muskelkater aufwacht? Viele Menschen fühlen sich besser, wenn sie möglichst zeitnah mit dem Training fortfahren. Das Training sollte aber nur in einer moderaten Form stattfinden (beispielsweise durch Fahrrad fahren). Denn wer seinen Muskeln nicht die nötige Zeit und Ruhe zur Regeneration gibt, der riskiert ernsthafteren Verletzungen wie etwa einen Muskelfaserriss.

Nahrungsergänzungsmittel hingegen haben keine Auswirkungen auf den Muskelkater und die Regeneration der Muskeln. Magnesium Phosphoricum (Schüssler Salz Nr. 7) kann gegen die Schmerzen helfen, ebenso wie übliche Schmerzmittel. Auch Wärme, ein Saunabesuch oder eine leichte Massage können die Schmerzen lindern. Den Regenerierungsprozess der Muskeln allerdings fördern alle diese Mittel aber nicht!

Erklärungsvideo: https://www.youtube.com/watch?v=9mHR3myysxA

 

Links/ Quellen:

http://www.apotheken-umschau.de/Muskeln/Das-hilft-gegen-Muskelkater-171081.html

http://www.zeit.de/sport/2011-09/interview-klose-muskelkater/

http://www.fitforfun.de/beauty-wellness/gesundheit/muskelkater/muskelkater-das-tueckische-raubtier_aid_5955.html

http://www.fitforfun.de/beauty-wellness/gesundheit/schuessler-salz-nr-7-bei-jeder-art-von-schmerzen_aid_12973.html

Bild: https://pixabay.com/de/fitness-workout-sport-%C3%BCbung-1348867/

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